Zoran

Ich bewundere Onkel Zoran. Dieser Post auf Facebook erklärt knapp, warum:

Onkel Zoran wurde im Bosnien-Krieg schwer verwundet, nur knapp hat er überlebt. Bis heute kann er wegen seiner Verletzungen an Hals und Luftröhre nur schwer atmen, und trotzdem hat er nach dem Krieg genau das getan, was keiner für möglich hielt: Er wurde Bergsteiger. Kein gewöhnlicher, sondern einer, der wilde, menschenleere Regionen erschließt: Er legt Pfade an und markiert sie entsprechend, er baut Hütten und macht sie für alle zugänglich. Gestern hat Zoran mir und meinem Sohn etwas davon gezeigt. Und ja: Ich bin mächtig stolz auf diesen Onkel, an den ich immer denke, wenn ich mal glaube, dass etwas nicht geht. Alles geht, man muss es nur tun.

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